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Drucklexikon I

Imposition Proof

Ähnlich der Blaupause dient das Imposition Proof (auch Layout-Proof) vor allem dazu, Inhalt und Vollständigkeit der Elemente einer Druckvorlage zu überprüfen. Im Gegensatz zur Blaupause ist dieses Kontrollmittel farbig, allerdings nicht farbverbindlich. Zur Ausgabe solcher Imposition Proofs dienen heute zumeist großformatige Tintenstrahldrucker. Imprimatur

Imprimatur

Die Imprimatur (lat. Es werde gedruckt) ist die Freigabe einer Vorlage zum Druck durch den Auftraggeber. Mancherorts (zum Beispiel in der Schweiz) wird anstelle des Begriffs Imprimatur der Ausdruck "Gut zum Druck" verwendet.

Inkjet

Mit Inkjet (engl. Tintenstrahl) bezeichnet man ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe – zumeist Tinte – in Form kleinster Tropfen aus Düsen auf die zu bedruckende Oberfläche aufgebracht wird. Der Farbausstoß arbeitet dabei piezoelektrisch oder thermisch. Farb-Inkjet-Drucker arbeiten heute mit bis zu sechs Farben und weit über hundert einzelnen Düsen. Sie erreichen heute je nach Verfahren die Qualität hochwertigen Vierfarbdrucks.

Inkjet-Papier

Als oberflächenveredelte Papiersorte muss Inkjet-Papier die Tinte schnell aufnehmen, die durch einen Tintendrucker (Inkjet-Drucker) in hoher Frequenz in Form winziger Tropfen auf das Papier geschleudert werden. Dabei darf die Tinte auch nicht verlaufen. (Siehe auch „Rund um den Druck”)